ANKOWITSCH AKTUELL

Ösis in Berlin

14.02.2012

Die österreichische Journalistin Burgl Czeitschner hat ihre österreichischen Landsleute in Berlin besucht und sich umgehört, was die so über ihre Exil-Existenz in Berlin sagen.

Hier finden Sie die ersten 11 Minuten des Filmes.

Kunstpreis 2011

25.01.2012

Am 24. Januar wurden in der Wiener Hofburg die Kunstpreise der Republik Österreich verliehen. Damit werden verdiente Künstler für ihr Lebenswerk geehrt.

Ich hatte die grosse Ehre, diesen Abend moderieren zu dürfen.

Hier der Beginn der Veranstaltung mit einer Moderation, an der Christoph Schulte-Richtering fleissig mitgewirkt hat.

Österreichischer Kunstpreis

24.01.2012

Am 24. Jänner 2012 wurden um 20:00 Uhr abends in der Wiener Hofburg die Österreichischen Kunstpreise 2011 vergeben.

Sie gingen an:

Bildende Kunst: Walter Vopava
Film: Barbara Reumüller
Künstlerische Fotografie: Michaela Moscouw
Literatur: Dr. Franz Schuh
Musik: Gerd Kühr
Video- und Medienkunst: Robert Adrian

Ich hatte die große Ehre, den Abend zu moderieren (siehe Photo rechts) - und zwar unter Mithilfe von Christoph Schulte-Richtering, der die Texte der Moderationen schrieb und für dramaturgische Beratung sorgte.

Die Regie des Abends hatte Thomas Gratzer vom Rabenhof-Theater.

Der österreichische Bundespräsident Heinz Fischer sprach ebenso wie die Bundesministerin für Kunst, Claudia Schmied.

Foto: Peter Lechner/HBF

Dr. Christian Ankowitsch – Ankowitsch Aktuell

Ankowitsch hören

13.01.2012

Dr. Christian Ankowitsch – Ankowitsch Aktuell
Wer das will, kann das hier tun (4,4 MB):



Dabei handelt es sich um die Aufzeichnung eines Gesprächs, das Adalbert Siniawski im Rahmen der Kultursendung "Corso" mit mir geführt hat. Im Einleitungstext für das Gespräch schreibt der Deutschlandfunk: "Der Journalist und Autor Christian Ankowitsch feiert mit seinen unterhaltsamen und intelligenten Ratgebern Erfolge. Vielleicht weil es eigentlich Anti-Ratgeber sind."

Viel Spass bei den ungefähr neun Minuten aus dem Dezember 2011.
Ihr Dr.A.

Werbung, selbst gemacht

02.01.2012

Manchmal darf man sich als Autor eine Anzeige fürs eigene Buch ausdenken. Dann kommt so etwas heraus.

Ich denke, sie kann mit den klassischen Dingern einigermassen mithalten, in denen man Autoren sieht, die das Kinn in die Hand gestützt haben und versonnen auf den Betrachter blicken.

Meint zumindest Ihr Dr.A.

Dr. Christian Ankowitsch – Ankowitsch Aktuell
»Das Gute ist besser als das Beste.« 2raumwohnung

Vom Durchwursteln

Seelenklempner als TB
Diese etwas rätselhafte Titelzeile soll nichts anderes bedeuten, dass mein "Seelenklempner" seit kurzem als TaschenBuch zu haben ist. Zwei Dinge unterscheiden … mehr


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  • 22.2.2012 | 12:02
    @hlux Nein, ist nicht beabsichtigt.
  • 22.2.2012 | 12:02
    @hlux Verstehe die Frage nicht ganz. Wie ist sie gemeint?
  • 22.2.2012 | 11:02
    Hinter Anonymous steckt dann doch immer wieder der intellektuelle Hooligan, der platt machen will, was ihm nicht passt: t.co/U4HWgY1G
  • 21.2.2012 | 13:02
    Zur freundlichen Kenntnisnahme und Live-stream-Beobachtung. t.co/kAgsnd8S