ANKOWITSCH AKTUELL

Tröstliche Lektüre

14.11.2009

Dr. Christian Ankowitsch – Ankowitsch Aktuell
Eine kleine, freundliche Rezension des »Seelenklempners« hat Martina Bittermann auf der Homepage von NDR Info veröffentlicht. Darin meint sie, ich habe ein »schönes Buch für alle Lebenslagen« verfasst, aber so ganz recht kann ich ihr es nicht machen, denn gleich kommt die Einschränkung: »obwohl auf den rund 300 Seiten nicht wirklich etwas Neues und Aufrüttelndes steht«.

Nun, darüber lässt sich natürlich streiten. Aber weil es im Abspann dann wiederum heisst: »Trotzdem - wer warmherzigen Trost braucht, ist mit diesem kleinen Handbuch bestens bedient« ist auch alles wieder gut.

Die Moderatorin rezensiert

12.11.2009

Dr. Christian Ankowitsch – Ankowitsch Aktuell
"Im Kreis der Fehlbaren" überschreibt die Wiener Journalistin, Bloggerin und Buchautorin Doris Knecht ihre Rezension des Seelenklempners. Sie ist, so habe ich den Eindruck, sehr positiv. Oder wie würden Sie folgende Passage verstehen? "Wobei es nicht unbedingt darum geht, dass man ein besserer oder erfolgreicherer Mensch wird, sondern viel mehr darum, dass man die eigene Fehlbarkeit leichter erträgt. Was, wie sich einwenden ließe, die Welt nicht optimiert: Allerdings sind ein paar Menschen mehr, die mit sich im Reinen sind, für das globale Psychoklima sicher nicht abträglich."

Nachzulesen ist der Text im "Jetzt erst Knecht Weblog" der Wiener Tageszeitung "Kurier". Ausserdem haben alle, die das hier – also diese Zeilen – heute (am 13.11.2009) lesen und sich zufällig in Wien (Österreich) befinden die Chance, die Autorin dieses Textes und den Autor des Buchs dabei zu beobachten, wie sie sich auf offener Bühne ins Gespräch vertiefen.

Ort: Kunsthalle Wien …

Lektüre-Bericht

09.11.2009

Dr. Christian Ankowitsch – Ankowitsch Aktuell
»Dreimal gehe ich an ihm vorbei und frage mich, was es wohl für ein Buch sein mag, dessen Zeilen er so akribisch mit zwei Textmarkern hervorhebt. Beim vierten Mal beschließe ich, ihm genau diese Frage zu stellen, und schon befinden wir uns mitten im Gespräch. Weshalb Alexander Maiwald ausgerechnet Dr. Ankowitschs „Kleinen Seelenklempner“ durcharbeitet, kann ich gut nachvollziehen, nachdem er mir erzählt, was gerade in seinem Leben passiert ist.«

Im weiteren schildert Susanne Hengesbach im Kölner Stadtanzeiger die Geschichte des ehemaligen Managers Alexander Maiwald und wie er mit seinem Burn-out-Syndrom umgeht. Es ist eine große Ehre, jemandem in diesem Moment mit seinem Buch ein wenig beistehen zu können. Und ein seltenes Erlebnis, davon zu erfahren.

FAZ: Bücher der Woche

30.10.2009

Dr. Christian Ankowitsch – Ankowitsch Aktuell
Auf ihrer Übersichtsseite der dieser Woche rezensierten Bücher verweist die FAZ nochmals auf den Seelenklempner. Darin heisst es:

"Masterpläne fürs Leben sind ein sicherer Weg, sich über die eigenen Möglichkeiten zu täuschen. Christian Ankowitsch setzt der biographischen Planwirtschaft eine Philosophie des Durchwurstelns entgegen.

Unseren Rezensenten Michael Pawlik überzeugt Ankowitschs 'ebenso geistreich wie witzig' vorgebrachtes Plädoyer, zumal es 'tröstlich' sei, 'bestätigt zu bekommen, dass man mit seiner stets am Rand des Chaos dahinschlitternden Lebensführung nicht allein dasteht.'"


Schön. Danke, Pawlik!*

PS: Wer bislang schon der Meinung war, dass die Perlentaucher-Leute ihr Geschäft unter Verwendung der inhaltlichen Substanz anderer betreiben, ohne dieser bemerkenswert Eigenes hinzuzufügen, sieht sich durch die kurze Kommentierung der Rezension von Michael Pawlik in seiner Ansicht mehr als bestätigt. Schreibt der Perlentaucher nämlich kurz (und abfällig): "Michael Pawlik kann endlich entspannt seine Mittelmäßigkeit ausleben. Das Buch scheint wie für ihn gemacht zu sein, …

»Danke, Doktor!«

26.10.2009

Dr. Christian Ankowitsch – Ankowitsch Aktuell
Mit diesen beiden herzerwärmenden Worten endet die heute, am 26. Oktober 2009, im Feuilleton der FAZ erschienene Rezension des "Seelenklempners" (Seite 28, oben). Ihr Titel lautet "Wer spricht von Siegen? Durchkommen ist alles!", geschrieben hat sie Michael Pawlik und im Vorspann heisst es: "Masterpläne fürs Leben sind ein sicherer Weg, sich über die eigenen Möglichkeiten zu täuschen: C.A. weiß zu überzeugen, dass es vielmehr auf eine Philosophie des Durchwurstelns ankommt."

Mehr müsste ich eigentlich gar nicht mehr zitieren, weil auch so recht deutlich wird, dass der Rezensent mein Büchlein offensichtlich mit Freude gelesen hat. Und weil mittlerweile (28.10.) die vollständige Rezension im Netz zu lesen ist. Aber weil man als Autor solche Buchbesprechungen nicht alle Tage bekommt, hier noch ein Satz daraus: "Wie tröstlich ist es da, von Ankowitsch bestätigt zu bekommen, dass man mit seiner stets am Rand des Chaos dahinschlitternden Lebensführung nicht allein dasteht."

Die …
»Das Gute ist besser als das Beste.« 2raumwohnung

Vom Durchwursteln

Seelenklempner als TB
Diese etwas rätselhafte Titelzeile soll nichts anderes bedeuten, dass mein "Seelenklempner" seit kurzem als TaschenBuch zu haben ist. Zwei Dinge unterscheiden … mehr


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  • 14.5.2012 | 18:05
    Wohin soll man sich als Autor wenden, wenn man sich nach Vernunft sehnt? Hie das blöde Autoren-Manifest? Da bescheuerte Anonymous? Hilfe!
  • 14.5.2012 | 11:05
    Je länger ich über wir-sind-die-urheber.de nachdenke, umso mehr könnte ich schreien über diesen Kollegen-Schwachsinn. #Selbstabschaffung
  • 14.5.2012 | 11:05
    Erst jetzt entdeckt: Ein lesenswerter Text einer Kollegin. t.co/DLsdEHEa
  • 14.5.2012 | 10:05
    Eine Frage in die Runde: Was erzählt uns der Umstand, dass Anonymous die privaten Daten der Unterzeichner des... t.co/n8toBbZ7